Der Publizist

Der DUDEN weist in der Online.Ausgabe aus dem Jahr 2015 den Publizisten als einen Journalisten / Schriftsteller aus, "der mit Analysen und Kommentaren zum aktuellen [politischen] Geschehen aktiv an der öffentlichen Meinungsbildung teilnimmt".

Dieses Engagement geht zurück bis auf die Redaktion einer Schulzeitung bis hin zur einem seit 2004 tagtäglich online publizierten Online Journal, dem - nach langer Überzeugungs-und Aufklärungsarbeit - am 25. Januar 2005 von der Deutschen Nationalbibliothek die wohl erste ISSN-Nummer für eine eigenständige Online-Publikation in Deutschland zugewiesen wurde.

Periodica

DER BLOG

DaybyDay ISSN # 1860-2967 wurde zunächst - seit 2004 - unter der URL http://www.iris-media.info publiziert, dann unter http://www.daybyday.ws und aktuell unter http://daybyday.press.

Nach der Erteilung der wohl ersten ISSN-Nummer für eine reine Online-Publikation durch die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main, werden von der DNB inzwischen in regelmäßigen Abständen sogenannte "Zeitschnitte" erstellt. Dabei wird der gesamte Blog immer wieder neu per Crawling erfasst, so dass auch fortlaufende wie nachträgliche Änderungen in dieser Publikation mit berücksichtigt werden. Dieses hierfür entwickelte Verfahren ergänzt bzw. ersetzt die traditionelle Ablieferung eines gedruckten Belegexemplars bei der DNB.


DAS "DEUKU"

Mit diesem "CARPECARMEN" Twitter-Text wurde am 21. Juli 2013 eine neue Kategorie von Kurz-Texten eröffnet, die aus der japanischen Tradition des HAIKU-Gedichtes abgeleitet und nach und nach zu einer eigenen Darstellungsform, dem DEUKU, weiterentwickelt wurde.

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Seitdem sind mehr als 500 Einträge verfasst worden. Sie widersetzen sich ebenso hartnäckig wie erfolgreich zur Freude von LeserInnen und des Autors der Annahme, dass twitter-Texte spätestens nach 8 Minuten "tot" sein würden, wenn sie bis dahin nicht in ausreichender Zahl retweeted wurden.


DAS "AMIKU"

Dieser Erfolg hat den Autor ermutigt, auch eine kleine Anzahl solcher Texte in englischer Sprache in den USA auf der PoetrySoup-Webseite online zu stellen.

First Time

Written by: Wolf Siegert

First time
here

On a
clean slate

Welcome
in the
void



Die Umsetzung des Vorhabens, diese Texte in Zukunft und für die Zukunft auch in Buchform zu "vereweigen", wäre eine der gelungendsten "Auferstehungen" aus der digitalen Welt zurück in die analoge.

In statu nascendi

Der Link auf die Seite: "in statu nascendi" gewährt einen Einblick auf die folgenden geplanten oder schon in der Realisierung befindlichen Titel:
- Selbst-/Doppelportraits in der Fotografie.
Sammlungen, Beispiele, Beiträge
&
- The Me and Myself
- "Ping the Pirate"
oder: Über die Privatisierung des Mehrwerts und die Mehrwertigkeit von "Verlusten" durch die Sozialisierung geistigen Eigentums in neuen Verwertungskontexten.
- Die Medien und ihre Mythen
- Die postglobale Gesellschaft.
Neue Horizonte und alte Werte nach der Digitalisierung.
- Das digitale Manifest
- Beyond Vision
Käte van Tricht
- Der ÜberLebensKampf einer Klangbildnerin
Wilhelm Siegert
- "Kriegstagebuch" von 1914-1918
gemeinsam herausgegeben mit einem Reprint aus 10 Jahren
"DaybyDay" ISSN 1860-2967 von 2004-2014 unter dem Arbeitstitel:
- Krieg und Frieden 2.0.
#carpecarmen

Erste Überlegungen zu den an dieser Stelle zusammengestellten Publikationsentwürfen gehen zurück bis auf das Jahr 2008 [1].

Sie basierten zunächst auf einer ganzen Reihe von über viele Jahre fortgesetzten Messebesuchen, insbesondere der hiernach genannten:

- Photokina [2] in Köln

- Buchmesse in Frankfurt am Main [3]

- Medientage in München

- CeBIT in Hannover

- NAB-Show in Las Vegas

Solche Besuche sind gute Anlässe, um vor sich selber und seinem Publikum Rechenschaft darüber abzulegen, was inzwischen erreicht werden konnte und wie sich dadurch die weiteren Zielstellungen haben konkretisieren lassen, sei es für ein Buch und/oder für ein digitales Gewerk, das diesen adäquat ist.

Das Leitmotiv im Verlauf all dieser Messe-Besuche lautete:
Was kommt nach der Digitalisierung?

Eine einfache Frage, die so schwer zu beantworten ist und die immer wieder neu gestellt wurde: seit der Games Convention 2008, damals noch in Leipzig, der IFA in Berlin, der IBC in Amsterdam, der CeBIT in Hannover der Internationale CES und der NAB-Show in Las Vergas.
Immer wieder ist diese Fragen auch an Entscheidungsträger der IKT- und Medienbranche gestellt worden.
Da diese Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, CEO’s und CTO’s diese Frage ebenso interessant finden, wie schwierig zu beantworten, wurden folgende nicht-öffentlichen wie öffentlichen Formate entwickelt.

- In einem nicht-öffentlichen Format:
Alle, die bereit waren, darauf zu antworten, erhielten das Anrecht zu erfahren, nachzusehen und zu hören, was "die Anderen" geantwortet haben - und nur sie.
Die Ergebnisse dieser Interviews liegen zwar an anderer Stelle von IRIS-Media.com vor, können dort aber nur passwortgeschützt eingesehen werden. Und dieses Passwort ist nur jenen zugänglich, die sich für ein solches Interview zur Verfügung gestellt hatten.
Eine weitere Veröffentlichung dieser inzwischen schon mehr als 50 Antworten ist nur nach ausdrücklicher vorheriger Zustimmung möglich. Bis dahin bleibt der Zugriff auf all diese Antworten dieser zunehmend wachsenden "Community" vorbehalten.

- In einem öffentlichen Format:
Unter dem Projekt-Titel - 25 Jahre Visionen @ CeBIT wurden auf der CeBIT der Jahre 2010 und 2011 zwei Fragen gestellt: was sich in den letzten 25 Jahren seit der Gründung der CeBIT am meisten verändert habe - und was sich in den nächsten 25 Jahren am nachhaltigsten verändern werde.
Die in diesem Zusammenhang beantworteten Fragen sind inzwischen zu einer Einsichtnahme im Rahmen der Publikation "DaybyDay ISSN 1860-2967" freigegeben und unter den folgenden Links einsehbar gemacht worden:
— CeBIT 2011: Interviews (Deutsch)
— CeBIT 2011: Interviews (English)
— CeBIT 2010: Interviews (Deutsch)
— CeBIT 2010: Interviews (English)

Viele der hier aufgeworfenen Fragestellungen und abgefragten Antworten finden ihren Niederschlag in den nachfolgend dargestellten und hier unter der Überschrift "in statu nascendi" zusammengefassten Plänen [4], die zur besseren Orientierung jeweils an einem dieser Messe-Ereignisse aufgehängt sind.

Danach folgt die Darstellung eines Triptychons aus insgesamt drei Buch-Titeln.

Und - zu guter Letzt - eine Übersicht über weitere Arbeiten, die von zwei weiteren Familienangehörigen - der Mutter und dem Grossvater - fertiggestellt aber bislang - bis auf einige Teaser-Texte - noch nicht öffentlich zugänglich gemacht wurden.


PHOTOKINA

Selbst-/Doppelportraits in der Fotografie.
Sammlungen, Beispiele, Beiträge

Siehe: DaybyDay ISSN 1860-2967 vom 06.10.2006
Wie schon in dem hier erwähnten Link angesprochen, geht es um nicht mehr, aber auch nicht weniger als um eine Ver-Sammlung von Selbstportraits, die Fotografen von sich hergestellt haben. Während dieses Thema - und Format - in der bildenden Kunst eine feste Grösse ist, ist es in der abbildenden Kunst eher die Ausnahme. Nicht, dass diese Bilder nicht entstehen würden - sie gibt es mit Sicherheit sogar in viel grösserer Vielfalt und Dichte als zum Beispiel in der klassischen Malerei - aber sie finden als Genre kaum eine öffentliche Ausstellung - geschweige denn Geltung und Anerkennung. Erstaunlich genug in einer Zeit, in der auch alles "Unmögliche" möglich (gemacht) wird, dass das so Augenfällige und Naheliegende noch so weit weg von einer ihr zugeeigneten Rezeptionspraxis ist. Auf diese Herausforderung soll sowohl mit den Mitteln einer Ausstellung als auch eines Buches als auch im Internet produktiv und zur Freude aller "Prosumer" geantwortet werden.
Eine erste Umsetzung dieses Projektes konnte auf der Photokina 2010 unter dem Titel Fotografen Selbstbildnisse, Spiegelungen, Schatten als ein Projekt von und in Zusammenarbeit mit der akg-images nach mehrjähriger Vorbereitung und Teilnahme an einem Wettbewerb des Veranstalters als Ausstellung realisiert werden.
Der Erfolg der Ausstellung und die sich dieser anschliessenden Reaktionen geben dem Vorhaben weiteren Aufwind.
Und: Anlass über eine weiteres Thema nachzudenken, dass in diesem Zusammenhang an Kontur gewonnen hat: eine Sammlung von Fotografien herauszugeben, in denen nur die Person der Fotografen als Schattenriss zu sehen ist. Arbeitstitel: The Me and Myself

BUCHMESSE

"Ping the Pirate"
oder: Über die Privatisierung des Mehrwerts und die Mehrwertigkeit von "Verlusten" durch die Sozialisierung geistigen Eigentums in neuen Verwertungskontexten.

Die Frage nach der Zukunft der Urheberrechtes - und damit auch nach der finanziellen Zukunft der Schöpfer geistigen Eigentums - ist eine der Schlüsselfragen nach der Zukunft von virtuellen Werten.
In diesem Sammelband werden die wichtigsten VerterInnen der seit Jahren in der BRD geführten Diskussion eine Bestandsaufnahme leisten, ja, leisten müssen, wenn sie über die von ihnen jeweils projizierten Leitlinien für die Zukunft Auskunft geben wollen.
Eine erste "Vorveröffentlichung" dieser Diskussion ist ausgerechnet im Sommer des Jahres 2010 bei Wikileaks "erschienen" - was den Sachverhalt besonders attraktiv wie delikat machte - bevor dann die wichtigsten Ergebnisse dieser Diskussion in den Vereinbarungen der schwarz-gelben Koalition gefunden haben. [5]
Das 2008 aufgenommene Projekt wird aber derzeit nicht umgesetzt werden. Es gibt inzwischen zu viele und auch zu viele gute Publikationen zu diesem Thema, deren Halbwertszeit nicht ausreichend ist, um in Buchform auf den Markt gebracht zu werden. Stattdessen können unter diesen Stichwort mehr und mehr Beiträge auf der Seite von "DaybyDay" - 1860-2967 unter www.iris-media.info abgerufen oder auch weitere umfangreichere Texte beim Autor angefragt werden.

MEDIENTAGE MÜNCHEN

Die Medien und ihre Mythen
Siehe: DaybyDay ISSN 1860-2967 vom 27.10.2005
Anlass für diese Ausarbeitung ist zum einen das Tagungsmotto der Medientage München des Jahres 2005. Dort ging es um den "Mehrwert der Medien". Im gleichen Jahr erschien im VS-Verlag.de das Buch von Kai Hafez: "Mythos Globalisierung. Warum die Medien nicht grenzenlos sind." - Beide Einflüsse werden gespiegelt an dem nach seinem Tod von M.-L.v.Franz, J. L. Henderson, J. Jacobi, A. Jaffé veröffentlichten Werk von und über C.G. Jung, das zunächst 1964 in englischer Sprache, dann 1968 bei Olten und dann im Walter Verlag 1999 unter dem deutschen Titel "Der Mensch und seine Symbole" veröffentlicht wurde. Der vierte Fixpunkt ist die Proklamation vom Ende des Informationszeitalters durch David Weinberger, Autor des Buches "The Cluetrain Manifesto" (Boston, USA). Der fünfte Fixpunkt The Telekommunist Manifesto von Dmytri Kleiner.
Die Frage ist, ob und wie die Medien eine Antwort geben auf der Beschreibung des Weges, der vom Mythos zum Logos - und darüber hinaus-führt.

CEBIT

Die postglobale Gesellschaft.
Neue Horizonte und alte Werte nach der Digitalisierung.

Hinter diesem Titel verbirgt sich die grösste und wohl spannendste Herausforderung von all den hier dargestellten Publikations-Projekten.
Es geht darum, wie wir als Betroffene - aber eben auch als Wegbereiter - mit den Aus-Wirkungen der Digitalisierung umgehen. Aus-Wirkungen, mit denen wir nun schon in fast jeder Lebenslage zu tun haben, ob wir es wollen oder nicht.
Die Zukunft der digitalen Welt ist bereits in unserer Gegenwart erlebbar, während wir zugleich an der Zukunft einer "digit-all" Welt arbeiten - und während wir uns noch daran erinnern können, wie es vormals war, ohne die Computer.
Das ist das Besondere an der Generation derjenigen, die einst die Digitalisierung erfanden und heute mit den Geistern kämpfen, die sie einst wachgerufen haben: Anders als noch zu Zeiten der Erfindung des Buchdrucks oder der Dampfmaschine, sind die Erfinder auch selber schon in der gleichen Generation die Wegbereiter dieser Entwicklungen.
Dass mit der Digitalisierung die Welt "anders" wird, ist Gegenstand des alltäglichen Erlebens und Arbeitens; die aber immer wieder gern aufgestellte Behauptung, dass sie damit auch "besser" werde, wartet nach wie vor auf eine schlüssige Beweisführung.
Wohl wissend, dass dieser Prozess unumkehrbar ist, machen und erleben wir uns alle als Wegbereiter des Fortschritts - und doch bleibt die Frage nach dem "Wohin" dieses Fortschreitens unbeantwortet.
Deshalb soll in diesem Werk der Versuch unternommen werden, auf die Phänomenologie dessen, was heute erlebbar oder noch als Erinnerung vermittelbar ist, von einer Position zuzugreifen, die nicht in der Vergangenheit, sondern in der Zukunft angelegt ist: Zu einem Zeitpunkt also, zu dem "die Digitalisierung" kein aktuelles Thema mehr ist, zu dem selbst Hybridsysteme zwischen analog und digital in Museen verbannt sein werden - zu einem Zeitpunkt, in dem die Mythen und Analogien transformiert, aber damit noch lange nicht aufgehoben sein werden.

Der hier angekündigte Titel ist das Hauptwerk einer Trilogie, der die folgenden beiden Publikationen voran- bzw. nachgestellt werden sollen:

Das digitale Manifest
Dieses wird geschrieben unter dem Eindruck der vielen Beobachtungen und Antworten, die seit der Mitte des letzten Jahrzehnts des noch neuen Jahrhunderts auf die Frage "Was kommt nach der Digitalisierung" eingeholt wurden.
Die Konnotation dieses Titels mit der Überschrift zum Manifest der kommunistischen Partei ist mehr als nur ein Gag: denn hier geht es um mehr, als die Gespenster in Avatare zu verwandeln und das Heil in den neuen Parteigängern eines crowdsourcing-Modells zu vermuten. Hinter all dem Reden vom Konsumer als Prosumer, vom Mehrwert interaktiver Nutzungsstrategien und der Dominanz des Digitalen steckt immer noch die Illusion, damit die Zukunft neu gestalten, ja dominieren zu können.
Was nach wie vor fehlt, ist ein analytischer Rückblick aus der Zukunft auf jene Jahre eines Paradigmenwechsels, die uns noch bevorstehen und prägen werden.
Und, daraus abgeleitet, die Regelwerke für Raum- und Zeit-kontinuitäten neu zu entdecken, die mit der Fragmentalisierung jeglicher Gewerke und dem Aufheben von Identitäten wie Original und Kopie nicht mehr in diese "neue Zeit" übernommen werden können.
PS.
Bei der Vorbereitung dieses Titels kan u.a. der Vorschlag auf, den Untertitel mit dem Trigger: "Grid oder Grips?" auszustatten. Damit wird die Vielfalt der Phänomene und potenziellen Antworten zwar zu sehr eingeschränkt und eingegrenzt, aber andererseits wäre es nicht schlecht, so eine Art von "Mind-Catcher" als Untertitel mit dabei zu haben.

Beyond Vision
Dieses ist der letzte und - obwohl das eigentlich nicht gesagt werden sollte - der "Lieblingstitel" in dieser Trilogie.
Das Problem ist hier die Sprache: Können die ersten beiden Bände
Das digitale Manifest
Die postglobale Gesellschaft
in deutsche Sprache geschrieben und mit diesen deutschen Titeln publiziert werden, so ist dieses Werk mit diesem Titel nicht so einfach in ein deutsche Zeile wie "Jenseits der Utopie" o.ä. rückzuübersetzen.
Bereits die hier gewollte und gesuchte Mehrdeutigkeit eines Begriffes wie "Vision" ist im Deutschen ebenso wenig herzustellen, wie die Mehrdeutigkeit des Begriffs "Himmel" in Bezug auf seine Konnotationspunkten "heaven" und "sky" im Englischen.
Daher gibt es derzeit Überlegungen, diesen - oder sogar alle drei Bände - jeweils in einer deutsch-amerikanischen Co-Autorenschaft in jeweils einer "Mutter-" und dann erneut in einer "Vater-"Sprache zu verfassen, anstatt "einfach" nur zu übersetzen.
Ein ebenso wagemutiger wie komplexer Versuch, der das eh’ schon hochdimensionierte Vorhaben noch schwieriger, aber von seinen Ergebnissen her noch spannender macht.



Der Ausblick auf diese Konzepte, Projekte, Gewerke wäre aber unvollständig, wenn nicht auch auf jene Vorhaben hingewiesen würde, die auf Zukünfte zurückblicken, die bereits in der Vergangenheit entwickelt und durchgesetzt wurden, und dies am Beispiel von zwei Menschen aus der eigenen Familie.

Auch hier konnten erste Startversuche erfolgreich abgeschlossen werden und auch hier steht das angestrebte Gewerk noch aus: sei es, dass es in eigener Regie erstellt wird, in Kooperation oder auch von anderen Personen, die sich dieser Aufgabe annehmen:

Käte van Tricht.
Der ÜberLebensKampf einer Klangbildnerin

Unter diesem Arbeitstitel war zunächst für den 100. Geburtstag von Käte van Tricht am 22. Oktober 2009 die Herausgabe der von ihr selbst unter dem Titel "Ein Leben auf der Walze" verfertigten Lebenserinnerungen geplant worden.

Es war und bleibt das Ziel, mit dem gebührenden Abstand, aber ohne falsche Scham oder Rücksichtnahme, von dem "Leben und Werk" der Künstlerin Kunde zu tun. Und unter Nutzung der von ihr selbst hinterlassenen Dokumente Zeugnis abzulegen: Von einem Leben in Armut und innerer Verbannung, gezeichnet durch Verfolgung und Missgunst und doch getragen ohne Larmoyanz, beflügelt von hoher und breiter Anerkennung ihres künstlerischen Schaffens, ihrer inneren Strahlkraft und Güte.

Dass diese Arbeit zu diesem Zeitpunkt nicht herausgegeben wurde, hat vor allem damit zu tun, dass die in ihren Texten vorgelegten Sachverhalte eine deutlich andere Sprache auch über jene Menschen zu Tage fördern, die - zuletzt aus Anlass dieses Jubiläums - von ihr in den höchsten Tönen gesprochen haben.

Stattdessen wurde zunächst zu diesem Thema und zu diesem Tag des 100. Geburtstages eine erste Online-Dokumentation über "Kvt" erstellt.

Weiters wurde zum Anlass des Festkonzerts im St.-Petri Dom zu Bremen in der Redaktion von Karin Gastell eine Schrift unter jenem Titel zusammengestellt, den die Bremer Domorganisten ihren Aufzeichnungen selbst vorangestellt hat:
Mein Leben auf der Walze

Für die Umsetzung dieses Vorhabens - so die Überlegung - könnte es vielleicht klüger sein, diese Aufgabe einer - bestenfalls "historisch-kritischen Ausgabe" - durch jemanden fertigstellen zu lassen, der/die in keinem direkten verwandtschaftlichen Verhältnis zu dieser Person steht.

Krieg und Frieden 2.0.
Wilhelm Siegert "Kriegstagebuch" von 1914-1918 | Wolf Siegerts "DaybyDay" ISSN 1860-2967 von 2004-2014

Siehe: DaybyDay ISSN 1860-2967 vom 08.06.2006
Siehe: DaybyDay ISSN 1860-2967 vom 10.10.2007
Siehe: DaybyDay ISSN 1860-2967 vom 02.04.2011
Über die hier zitierten Verweise hinaus ist die besondere Herausforderung dieser Publikation dergestalt festzuhalten, dass sie wohl nicht mehr nur allein als ein klassisches Buch wird erscheinen können.
Wilhelm Siegerts "Kriegstagebuch" liest sich heute wie ein ebenso exquisiter wie exklusiver Blog, der erst jetzt - ein Jahrhundert danach - zur öffentlichen Geltung gebracht werden kann.
Wolf Siegerts "DaybyDay" ist der kontinuierliche und fortwährend publizierte Versuch, aus den Alltagsbeobachtungen in und über seine IKT- und Medien-Branche hinaus Anknüpfungspunkte für das Wesentliche der Analyse seiner Zeit und Umwelt heraus zu destillieren: jenseits des klassischen Journalismus, den er selber noch gelernt und ausgeübt hat, aber auch schon jenseits der neuen Blogger-"Kultur", von der er sich Ende 2003 in diesem konsequenten und kontinuierlichen "Selbstversuch" abgesetzt hat.
Aus Anlass des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs vor einhundert Jahren wurde in diesem Blog am 1. April 2014 die wiederaufgefundene und digitalisierte Kopie einer Sendung eingestellt, die im Jahr 1983 für den Sender Freies Berlin geschrieben, dort produziert und von dort aus unter dem folgenden Titel ausgestrahlt wurde:
" Fragen an einen Flieger.
Auskünfte aus Großvaters Kriegstagebuch.
"
nachzuhören auf der Seite: WWI in 14 (+1) Tagebüchern




Und zu guter Letzt ... die Lyrik:

#carpecarmen

Die Idee zu diesem Gedichtband entstand aus der Anregung, die sich aus einem elektronischem Anschreiben von Anja Tiemann von der "agentur05 GmbH" vom 20. Oktober 2008 ergeben hat.
Sie schreibt darin u.a.:
Sehr geehrter Herr Dr. Siegert,
gerade ist die Frankfurter Buchmesse
[2008] zu Ende gegangen. Lyrische Werke waren wieder einmal in der Minderzahl. In der Tat ist das Interesse für Lyrik bei den Deutschen nicht besonders ausgeprägt: Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Presseagentur hat den Bezug der deutschen Bevölkerung zur Lyrik ergründet. Das Meinungsforschungsinstitut polis ermittelte, dass jeder zweite Deutsche schon länger kein Gedicht mehr gelesen hat. 58 Prozent der Männer seien lange nicht mehr mit Gedichten in Kontakt gekommen und nur 40 Prozent der Frauen gäben sich als Leserinnen von Versen aus. Erschreckend: In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen hatten 63 Prozent schon länger keine Lyrik mehr gelesen.
In einem Pilotversuch wurde die Probe auf’s Exempel gemacht. Und so wie im Deutschlandfunk immer wieder auch aktuelle Stimmen der Lyrik im laufenden Programm zu Gehör gebracht werden, wurden auch im eigenen "DaybyDay"-Journal an ausgesuchten Stellen eigene Lyrik-Beispiele eingeflochten - und diese werden auch am Fuss dieser Seite zur Lektüre zur Verfügung gestellt [6]

Die Reaktionen waren überaus ermutigend. Es zeigte sich aber auch, dass im weiteren Verlauf der Publikationen dieses Blog nicht der richtige Ort für solche Texte sein würde.

Am 21. Juli 2013 wurde dann erstmals die Idee umgesetzt diese Haiku-ähnlichen Texte in einem Medium anzusiedeln, das per se nur 140 Zeichen pro Eintrag freigibt: auf twitter.

Publikationen

PERIODIKA:

- DaybyDay ISSN 1860-2967
© Copyright: Berlin 2003-2016

- CarpeCarmen
© Copyright: Berlin 2013 - 2016

PUBLIKATIONEN in chronologischer Abfolge

Digitale Souveränität?
In: Friedrichsen, Mike; Bisa, Peter-J. (Hrsg.) Digitale Souveränität. Vertrauen in der Netzwerkgesellschaft., Wiesbaden 2016 S.359 -369

Experteninterview
In: Digitalisierung der Filmproduktion und -verwertung. Der Markt und seine Potenziale
Dirk Martens, Nadine Bartel, UVK Konstanz, München 2014

2014. Fotografie-Kalender. Photographic Diary. Agenda Photographique.
Schwarz-Weiss-Bilder, ausgewählt aus der exklusiven Sammlung und herausgegeben von akg-images Berlin (London & Paris). Redaktion: Kathrin Goepel, Realisation: Kai Holland. Mit einem Vorwort von Wolf Siegert.
Album Verlag Berlin (2007) (limitierte, nummerierte Auflage)

Zehn Minuten sind (k)eine Ewigkeit.
In "Besser_Online_2013. rettungsschirmonline." Mainz, Berlin, Darmstadt 2013. S. 39f.

2013. Fotografie-Kalender. Photographic Diary. Agenda Photographique.
Schwarz-Weiss-Bilder, ausgewählt aus der exklusiven Sammlung und herausgegeben von akg-images Berlin (London & Paris). Redaktion: Kathrin Goepel, Realisation: Kai Holland. Mit einem Vorwort von Wolf Siegert.
Album Verlag Berlin (2007) (limitierte, nummerierte Auflage)

6.000 Zeichen für 25 Jahre. Stichwort VideoFilmFest - Transmediale & beyond.
In: Der Freitag Nr. 4, S. IV, Sonderbeilage vom 26. Januar 2012

2012. Fotografie-Kalender. Photographic Diary. Agenda Photographique.
Schwarz-Weiss-Bilder, ausgewählt aus der exklusiven Sammlung und herausgegeben von akg-images Berlin (London & Paris). Redaktion: Kathrin Goepel, Realisation: Kai Holland. Mit einem Vorwort von Wolf Siegert.
Album Verlag Berlin (2007) (limitierte, nummerierte Auflage)

2011. Fotografie-Kalender. Photographic Diary. Agenda Photographique.
Schwarz-Weiss-Bilder, ausgewählt aus der exklusiven Sammlung und herausgegeben von akg-images Berlin (London & Paris). Redaktion: Kathrin Goepel, Realisation: Kai Holland. Mit einem Vorwort von Wolf Siegert.
Album Verlag Berlin (2007) (limitierte, nummerierte Auflage)

2010. Fotografie-Kalender. Photographic Diary. Agenda Photographique.
Bilder ausgewählt aus der exklusiven Sammlung und herausgegeben von akg-images Berlin (London & Paris). Redaktion: Kathrin Goepel, Realisation: Kai Holland. Mit einem Vorwort von Wolf Siegert.
Album Verlag Berlin (2007) (limitierte, nummerierte Auflage)

Einreichung # 1107 im Rahmen des Offenen "Gestaltungswettbewerb
[s] für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin" - in Zusammenarbeit mit Klages Design, Berlin
Herausgeber: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin 2009, S. 85

2009. Fotografie-Kalender. Photographic Diary. Agenda Photographique.
Bilder ausgewählt aus der exklusiven Sammlung und herausgegeben von akg-images Berlin (London & Paris). Redaktion: Kathrin Goepel, Realisation: Kai Holland. Mit einem Vorwort von Wolf Siegert.
Album Verlag Berlin (2007) (limitierte, nummerierte Auflage)

HAUPTSTADT JOURNALISMUS. Journalismus der Hauptstadt
Herausgeber: Deutscher Journalistenverband Berlin, Maksut Kleemann & Jutta Rabe. AIG I. Hilbinger Verlag. Berlin Dezember 2008. ISBN 978-3-927110-29-8

"Wenn ein Kino zumacht, zieht ein Supermarkt ein"
Vielfach wurde bereits über das neue Kinozeitalter berichtet, nun steht der digitale Umschwung tatsächlich kurz bevor. Wir befragten Dr. Wolf Siegert zu den kommenden Änderungen in der Kinowelt.
in: HD+TV, Nr.4 Juli/August 2008, S. 28-30
ISSN 1861-1737

2008. Fotografie-Kalender. Photographic Diary. Agenda Photographique.
Bilder ausgewählt aus der exklusiven Sammlung und herausgegeben von akg-images Berlin (London & Paris). Redaktion: Kathrin Goepel, Kai Holland. Mit einem Vorwort von Wolf Siegert.
Album Verlag Berlin (2007) (limitierte, nummerierte Auflage)

Das Licht geht aus im Licht-Spiel-Haus
in: Kloock, Daniela (Hrsg.) Zukunft Kino. The End of the Reel World .
Schüren, Marburg, 2007, S. 259-273
ISBN: 978-3-89472-483-2

Grenzerfahrungen
in: Andreas Lober (Hrsg.): Virtuelle Welten werden real. Second Life, World of Warcraft & Co: Faszination, Gefahren, Business
dpunkt [Telepolis / Heise], Heidelberg, 2007, S. 87-104
ISBN-13 978-3-936931-47-1

"Glotzt nicht so romantisch" oder:
Der Mythos der Medien als Methodologie des Studienerfolges.

in: Uhlig,Jens; Herwig,Rita, Borodowski, Michael (Hrsg.): Mein Wissen - unser Wissen? Das Individuum zwischen Kooperation und Kokurrenz in der Informationsgesellschaft. LIT, Berlin, 2007, S. 46-65
ISBN 978-3-8258-0444-2

2007. Fotografie-Kalender. Photographic Diary. Agenda Photographique.
Bilder ausgewählt aus der exklusiven Sammlung und herausgegeben von akg-images Berlin (London & Paris). Redaktion: Kai Holland, Kathrin Goepel. Mit einem Vorwort von Wolf Siegert.
Album Verlag Berlin (2006) (limitierte, nummerierte Auflage)

Kein Krimi, aber spannend und folgenreich
Eine DATEV-online Auftragsproduktion aus Anlass des 40. Jubiläums mit mehr als 1 Million Zugriffen. Hier in Ausschnitten nachzulesen unter der Überschrift "Revolutionär und spannend" als "WirtschaftsKurier-SPECIAL" vom 26. Juli 2007.

2006. Fotografie-Kalender. Photographic Diary. Agenda Photographique.
Bilder ausgewählt aus der exklusiven Sammlung und herausgegeben von akg-images Berlin (London & Paris). Redaktion: Kai Holland, Kathrin Goepel. Mit einem Vorwort von Wolf Siegert.
Album Verlag Berlin (2005) (limitierte, nummerierte Auflage)

Das Kino als Kunde
in: dot 16. Computer Art Faszination. Frankfurt/M. 2005 S. 12-13
The Cinema as Customer

„Let Me Entertain You“ - oder: Haben Sie noch Zeit - zu lesen?
in: Magazin 2006/klick.online, H. 14 (2005), 76-77

"Stadion schööön."
in: Magazin 2006/klick.online, H. 14 (2005), 78-83

I, Robot. Ephemere Effekte, oder: "The Story is the Story"
John Nelson - als Nachfahre deutscher Film-Pioniere - im Gespräch mit Wolf Siegert.
in: Magazin 2006/klick.online, H. 14 (2005), 118-125

Games Convention Leipzig. Ein Spiel. Runde drei.
in: Magazin 2006/klick.online, H. 14 (2005), 126-130

Magazin 2006/klick.online, H. 14 (2005), Redaktion

Die unaufhaltsame Macht der vierten Kraft
in: Broadcast MAGAZINE, H.5, 2005, 32-33

2005. Fotografie-Kalender. Photographic Diary. Agenda Photographique.
Bilder ausgewählt aus der exklusiven Sammlung und herausgegeben von akg-images Berlin (London & Paris). Redaktion: Kai Holland, Kathrin Goepel. Mit einem Vorwort von Wolf Siegert.
Album Verlag Berlin (2004) (limitierte, nummerierte Auflage)

Jenseits von Hollywood. Too much Ado about Digital?
in: Magazin 2006/klick.online, H. 13 (2004), 63-66

Ein Meilenstein der Berlinale-Tradition: "Berlinale goes digital."
in: Magazin 2006/klick.online, H. 13 (2004), 71-73

Hat das Vergangene im digitalen Zeitalter noch eine Chance?
in: Magazin 2006/klick.online, H. 13 (2004), 130-133

Magazin 2006/klick.online , H. 13 (2004), Redaktion

2004. Fotografie-Kalender. Photographic Diary. Agenda Photographique.
Bilder ausgewählt aus der exklusiven Sammlung und herausgegeben von akg-images Berlin (London & Paris). Redaktion: Kai Holland, Kathrin Goepel. Mit einem Vorwort von Wolf Siegert. Album Verlag Berlin (2003) (limitierte Auflage)

Urlaub in Digitalien.
Nach der Wende: die IFA als Wegweiser und Wegbereiter in die „digitale Welt"
in: Magazin 2006/klick.online, H. 12 (2003), 30-33

Magazin 2006/klick.online , H. 12 (2003), Redaktion

Was Cannes alles kann, kann Berlin schon lang.
Ein preußischer Papalagi an Südeuropas azurblauer Küste.
in: Magazin 2006/klick.online, H. 11 (2003), 134-135

Magazin 2006/klick.online , H. 11 (2003), Redaktion

Das Kreuz mit dem Malteserkreuz.
in: Magazin 2006/klick.online, H. 10 (2003), 16-18

Magazin 2006/klick.online , H. 10 (2003), Redaktion

100 Jahre Kino - Kino in 100 Jahren.
in: BLICKPUNKT FILM; Spezial KINOTECHNIK, 2002, 15

Ist die Liebe im digitalen Fernsehen kälter als der Tod des Analogen?
Ein Diskurs zwischen Prolegomenon und Polemik.
in: Magazin 2006/klick.online, H. 9 (2002), 14-16

Zelluloid war gestern.
Digital Cinema soll das Kinoerlebnis revolutionieren.
in: c’t 8, 2002, 88-89; Co-Autor: Nico Jurran

Von der Bilderbuch- zur Bildschirm-Familie.
Eine unhistorische Betrachtung über die Zukunft der Familie als letzte analoge Bastion im Digitalen Zeitalter.
in: Magazin 2006, H. 8 (2002), 14-20

Multi Media Mobil. Mobile Dienste in digitalen Rundfunk- und Telekommunikationsnetzen. Analysen & Perspektiven.
Multi Media Mobile. Mobile Services in Digital Broadcasting and Telecommunications Networks. Analyses & Perspectives.

Berlin, VISTAS, 2002; Co-Autor: Jean-Claude Bisenius
Schriftenreihe der mabb, medienanstalt berlin-brandenburg, Band/Vol.15

Whats on? - TV, PC und ein "perpetuum mobile".
in: Magazin 2006, H. 5 (2001), 17-21

Digitale Kommunikation oder Tele-Vision?
Zukunfststrategien des Fernsehens.
in: Transmediale 99. Internationales Medienfestival, Katalog, Berlin 1999, 30-31 (Co-Autor: Thomas Beutelschmidt)

Achtung: Baustelle!
Manual des Allgemeinen Anwender-Clubs für zukünftige Bilderbahn-Nutzer.
in: Fotovisionen 2000, Berlin 1995, 75-85

Eurie’93 Handbook.
A User’s Guide To Euro-ISDN
London 1993
(Konzeption und Promotion)

Traum und Trauma der Multimedia-Kommunikation.
in: Office Management, Juni 1992, 28-32

TVbusiness.
Frankreich-Korrespondent
Magazin für Internationale Programmproduktion, -distribution, Product Placement und Sponsoring.
Media-Daten Verlag, Walluf /Rheingau

Kabel ohne Grenzen.
in: Medien Bulletin, 8 (1990), 34-35

CEBIT: LA NORMALISATION FAIT SES PREUVES.
in: TELECOMS MAGAZINE, 34 (1990), 18

Deutschland, Deutschland aus dem All.
Bundesdeutsche Interessen an transnationaler Ausstrahlung.
in: MedienForum Berlin ’89, 1 (1989), 23-27

Des projets pilotes sans "datacoms".
Dossier: Ou en est le RNIS [ISDN] dans le monde?
in: TELECOMS MAGAZINE, 26 (1989), 32 -33

European directory of communication research.
(Volume 1 & 2)
IDATE, Montpellier 1987
(Konzeption und Koordination der für Deutschland generierten Daten)

Frankreichs "Springer" macht Privatfernsehen.
in: Medien Bulletin, 3 (1987), 32-33.

Kampf gegen das Kurzzeitgedächtnis.
Wir lesen und sehen fern, um Zeit zu gewinnen, indem wir Zeit verlieren.
in: Text und Medien, Februar/März 1987, 61-63

Au ciel de la distribution allemande: BETA.
in: de visu, 9 (1987), 42-43

LE CABLE LA TELEVISION AU PLURIEL.
De A à Z toutes les réponses à vos questions.
EDITIONS ESF, Paris 1986
(Redaktionelle Mitarbeit)

Le marketing du cable en RFA.
in: B. Portal, M. Pierchon: Les services de communication du futur.
Montpellier: Le bulletin de l’IDATE, 1986, 472-480

Liebe Junge (n und) Medien!
Anmerkungen zu einer ansprechenden Schulbroschüre.
in: schul management, 5 (1986), 39-41

RFA: TV-Sat voie d’accés au paradis hertzien.
in: de visu, 7 (1986), 31-35

Der dritte Weg.
Neuorientierung in der deutschen Medienlandschaft.
in: CUT IN, 56 (1986), 3-6

LE CABLE EN QUESTIONS.
Aubervilliers, Colombes, Gennevilliers, La Courneuve, Nanterre et le Conseil Général de Seine-Saint-Denis.
Aubervilliers, 1985, 85

Theater-Spielen.
Ein Pluspunkt für’s Leben und Überleben der Schule.
In: schul management, 2 (1985), 27-29

Von der Ratterkiste zum Flimmerkasten.
7 Fragen rund ums Video.
in: schul management, 5 (1985), 36-39

Nouveaux media - nouvelles utopies?
in: LA TELECOMMUNICATION ET LES NOUVEAU MEDIA.
Fault il câbler l’ensemble de la RFA?
Un dossier réalisé par Wolf Siegert
documents. REVUE DES QUESTIONS ALLEMANDES, 1 (1985), 69-74

Theater und Schule - Reflektionen im Wendekreis der achtziger Jahre.
in: schul management, 3 (1984), 40-43

Bertolt Brecht.
Praxis und Theorie des epischen Theaters.

3 Vorträge in deutscher und chinesischer Sprache im Rahmen des "Tamkang Chair 1983": Brecht, China und das epische Theater; Brecht und Sezuan; Brecht und Deutschland - zweigeteilt.
Taipei: Tamkang University 1984
(Tamkang Lecture Series 52)

Brecht, China und das epische Theater.
in: Deutsche Studien, 18, Tamsui (1984), 38-43 (chinesisch)

Brecht und Sezuan. Der "Gute Mensch" als west-östliche Herausforderung.
in: Deutsche Studien, 18 Tamsui (1984), 44-55 (chinesisch)

Musicbox oder Music-Box?
Clip-Kanäle. Die Multis kommen.
in: medium, 12 (1984), 46-47

Ohrwürmer, die ins Auge stechen.
1. Video-Clip-Festival.
in: medium, 12 (1984), 45-46

Theater in der Schule.
Braunschweig: Westermann 1984
(Schulleiter Handbuch Band 29)

Treffpunkt St. Tropez.
in: tip; 22 (1984), 62

UN JOURNAL DANS LA MELEE.
documents. REVUE DES QUESTIONS ALLEMANDES, 3 (1984), 48-55

Das Vertraute auf den Kopf gestellt.
Montbéliard eine Woche lang das Mekka von Hunderten von Video-Kunst-Machern.
in: Ludwigsburger Kreiszeitung vom 29.03.1984

Brechts Tage der Commune.
Herausgegeben von Wolf Siegert.
Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1983
(suhrkamp taschenbuch materialien Band 2031)

Die Furcht vor der Kommune.
Frankfurt a.M./Bern/Nancy/New York: Peter Lang 1983
(Europäische Hochschulschriften Reihe 1, Band 590)

Fragen an einen Flieger. Auskünfte aus Großvaters Kriegstagebuch.
SFB, Redaktion: Marianne Wagner, Regie: Heiko Rüsse, Berlin 1983
Sprecher: Helmut Krauss, Achim Nottke, Andreas Tiek
Technik: Werner Raab, Hans Gerhard, Detlef Kurter, Wolfgang Zülch

Die Tage der Kommune - ein Exildrama.
in: W. Siegert (Hrsg.): Brechts Tage der Commune.
Frankfurt a.M.: Suhrkamp (stm 2031) 1983, 312-334

"Die Tage der Commune" in Japan.
Ein Gespräch (mit Tatsuji Iwabuchi).
in: notate, 4 (1982), 9-11.

Ferien als Herausforderung.
Gedanken zum Reisen der Lehrer.
in: päd. Extra, 9 (1982), 26-27

"Die heilige Johanna vom Fleischmarkt" - aber von Brecht.
(Ein Gespräch mit Tatsuji Iwabuchi und Koreya Senda)
in: notate, 6 (1982), 14-15

How We Digested Bertolt Brecht.
in: A. Tatlow, T.-W. Wong (Editor): Brecht and East Asian Theatre.
Hong Kong University Press, H.K. 1982, 175-185

Neue Spiele - Neues Glück?
Betrachtungen über traditionelles Schulspiel und neue Lernspiele an der Schule.
in: päd.extra, 3 (1982), 38-40.

HELMUT SCHMIDT ET LES INCERTITUDES ALLEMANDES.
documents. REVUE DES QUESTIONS ALLEMANDES, 1 (1982), 38-58
Co-Autor: Friedrich W. Husemann

Fremde in einem fremden Land.
in: Die Tageszeitung vom 09.01.1981

Bekanntschaften mit einem unbekannten Deutschland.
Ein Beitrag für die Festschrift zum zwanzigjährigen Bestehen der Deutsch-Abteilung an der Tamkang Universität.
TAMKANG UNIVERSITY, 1981

Versuch für das Fernstudium im Medienverbund (FiM).
Abschlußbericht und Stellungnahmen.
Tübingen: DIfF 1981
(Mitherausgeber beim DIfF als Mitglied der Wissenschaftskommission)

Welcome to Mahagony!
Brecht in Ost-Asien. Theorie und Praxis.
In: notate, 5 (1981), 6-7
( = notate-Studie Vol. 5).

Warum die alten Elsässer die Väter junger Franzosen aber noch keiner neuen Elsässer sind. Geschichtsdenkmäler im Spiegel der Zeit.
in: "ja", journalistes allemands; Fundsachen, DIX ANS APRES.
Paris: 1980, CFJ (Centre de Formation des Journalistes), 63-64

Revolutionsruine Vincennes - Reformuniversität Bremen.
Die öffentliche Demontage zweier Universitäten.
in: Die Tageszeitung vom 15.09.1980

Projektstudium: Merkmale, Modelle, Rahmenbedingungen.
in: B. Berendt u.a. (Hrsg.): Hochschuldidaktik.
Lehren und Lernen im Hochschulalltag. Salzburg 1979, 185-197

Über die Arbeit in der Gruppe der für Hessen ausgewählten Künstler.
(Co-Autor: E. Homolka)
in: F. Burkner, J. Richard, H.M. Ritter (Hrsg.): Die gemeinsame Vorphase des
Modellversuchprogramms "Künstler und Schüler".
Bonn (BMBW): 1978, 53-65. (Werkstattberichte
Band 4)

VIDEO. veni! vidi! vici? oder:
Wie die audiovisuelle Technik an den Hochschulen Eingang fand und wie sie heute eingesetzt wird.
in: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LILI); 29 (1978), 167-178.

Erstens kommt es anders...
Ein Erfahrungsbericht nach 5 Jahren Germanistik-Studium an der neuen Universität der Freien und Hansestadt Bremen.
in: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik (LILI); 25 (1977), 73-78

Der Freiheit wegen, von der man nichts versteht.
(Programmbuch des Schauspielhauses Frankfurt, herausgegeben mit J. Johannsen)
Frankfurt a.M., 1977

Lernen, lehren und leben an der Hochschule.
(Herausgeber)
Bremen, 1977

Überlegungen zur Auswertung des Symposiums.
in: F. Schmithals, M.G.Cornwall (Herausgeber): Projektstudium in den Naturwissenschaften.
Hamburg 1977
(Arbeitsgemeinschaft für Hochschuldidaktik, Materialien Band 59)

Vorsicht: Drogengefahr!
Was Lehrer über unsere tägliche Randgruppenproblematik wissen sollten.
in: J. Beck, H. Boehnke (Hrsg.): Jahrbuch für Lehrer. Reinbek, 1976, 412-425

Zuschauer als Theaterkritiker.
(Co-Autor: U. Menck)
in: THEATER konkret 2, 1976/77

Ein letzter Versuch.
In: Informationen zur Hochschuldidaktik, 13 (1975), 344-348.

Pluralismus der Alternativen oder Alternative zum Pluralismus?
(Co-Autoren: F. Nemec, W. Solms)
Gießen, 1974

Eindruck vom Germanistentag in Trier.
in: Bremer Nachrichten vom 21.2.1973

Jaromir.
(Libretto von G. Demin, F. Kresnik: Co-Autor)
Bremen, 1970

Sandkastenspiele.
Stück von Kent Anderson
Berlin, 1970
(Deutsche Bearbeitung und Songtexte: Co-Autor)

Mitgliedschaften

DJV Deutscher Journalisten Verband, Berlin (Mitglied des Vorstandes)

IFJ International Federation of Journalists, Bruxelles

GEW Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Berlin

DCS Digital Cinema Society. Los Angeles (Lifetime Member & President German Chapter)

GAPULM Groupement Aveyronnais de Pilotes ULM, Rodes

Pro Quote, Hamburg (Sympathisant)