Der Weg ist das Ziel

Das Karriereziel Professur ist hart umkämpft und sollte daher strategisch angegangen werden. Dr. Juliane Lorenz, Justitiarin und Bewerbungscoach beim Deutschen Hochschulverband (DHV) nennt Strategien, die den Weg zur Professur erleichtern.

"Hilfreich sind kleine Vorträge, um bspw. Interesse auf sich zu ziehen. Möglich wäre auch mit Wissenschaftlern anlässlich einer Fachtagung in den fachlichen Diskurs einzusteigen. Führen Sie ruhig einmal eine kontroverse wissenschaftliche Diskussion über ein interessantes wissenschaftliches Thema, das Sie selbst interessiert. Jemanden in der Kaffeepause anzusprechen und Interesse an einer Zusammenarbeit zu bekunden, kann auch einen Weg darstellen."

academics: Das heißt, auch wenn man schüchtern ist, sollte man über den eigenen Schatten springen und sich in der Fragerunde positionieren und eine kritische Nachfrage stellen?

Lorenz: "In der Tat. Natürlich gibt es auch schüchterne Menschen. Das heißt aber nicht, dass sich in deren Köpfen nicht sehr viel bewegt und in ihnen keine leidenschaftlichen Wissenschaftler verborgen sind. Dies nach außen zu kehren ist etwas, was durch die kontinuierliche Präsenz auf derartigen Veranstaltungen erprobt und geübt werden muss. Sie können sich auch auf der schriftlichen Ebene messen, in Form von Publikationen und Beiträgen in Fachzeitschriften. Auf jeden Fall gilt: Zeigen Sie Ihre Leistung, zeigen Sie Ihr Engagement, bringen Sie sich in Erinnerung!"

Aus: academics.de - aus dem Hause DIE ZEIT - vom Januar 2016

Panels & Präsentationen

„Digitalisation in Media and Sport”
Gastvortrag am Mittwoch, den 18. Oktober 2017, an der BiTS Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Studiengang "International Sport & Event Management (M.A.)"

Geschichten, die der Netzkongress erzählt
Performance auf der kleinen Bühne des Volkstheaters München im Rahmen des 5. Zündfunk Netzkongresses des Bayerischen Rundfunks, Bayern 2, am 14. Oktober 2017, in Zusammenarbeit mit den Schauspielern Clara Liepsch und Peter Blum

Mittelstand goes Virtual Reality
Chancen und praktische Anwendungen in Aus- und Weiterbildung

VR Meetup am 24. August 2017 auf dem Skydeck von DB-Systel in Frankfurt am Main, zusammen mit Martin Respondek (DB Systel GmbH), Fabian Sharifi (f3publishing GmbH) & Axel Steinkuhle (evrbit GmbH)

Was kommt nach der Digitalisierung?
Gastvortrag am 19. Mai 2017 am Deloitte Analytics Institute, Berlin

VR – Cutting Edge or Just a Hype?
Opening TECHCAMP Panel der Tech Rally 2017 – VR NOW CON EDITION am 6. Mai 2017 auf Einladung von STARTUP GERMANY an der BTK Hochschule für Gestaltung in Berlin

Wie verändert die digitale Welt unsere Kommunikationskultur?
Keynote zum Abschluss des Corporate Video Trend Day - "AV/AR & 360° Strohfeuer oder Erfolgsfaktor" - am 6. März 2017 an der Hochschule für Film und Fernsehen in München

100 Tage Relaunch der ZDF-Mediathek: Lebe wohl lineares Fernsehen?
Begrüssung der Gäste - Tina Kutscher, Leiterin der Entwicklungsredaktion HR Neue Medien im ZDF, Uwe Hofer, Partner bei Exozet, Wolf-Christian Ulrich, Autor, Redakteur, Moderator, Presenter ZDF - als Vorstand des DJV-Berlin in dessen Räumen

Your Future in VR
Keynote zur Eröffnung der Augmented World Expo (AWE EUROPE) am 18. Oktober 2016 im Berlin Congress Center

Journalismus im Netzwerk
Vortrag bei der dbb akademie in Berlin am 10. Dezember 2015 vor vietnamesischen Führungskräften und Chefredakteuren im Rahmen ihrer Studienreise: „ Online-Journalism and Journalism in the Network"

The Media Landscape in Germany
Gespräch mit einer griechischen Journalistendelegation am 30. November 2015 auf Einladung des Auswärtigen Amtes in der Koordination durch das Goethe-Institut Berlin

Online Journalismus
Gespräch mit den Mitgliedern des William Southham Journalism Fellowship - Programms des Massey College an der University of Toronto am 26. November 2015 auf Einladung des Auswärtigen Amtes in der Koordination durch das Goethe-Institut Berlin

DEMOCRACY - Im Rausch der Daten
Moderation der Berlin-Premiere des Films von David Bernet - im Beisein von Jan Philipp Albrecht, Ralf Bendrath, Dr. Alexander Dix LL.M, Dr. Dr. h.c. mult. Viviane Reding - in der Urania Berlin am 6. November 2015

SAP-Forum für Banken
Podiums-Teilnehmer an der Eröffnungsveranstaltung des Kongresses in Mainz am 7. Oktober 2015, dem "Digital Transformation Talk", gemeinsam mit Dietmar Dahmen, Julian Kramer (Google Digital Academy) und Philippe Laucks (Deutsche Postbank AG)

"Digitaler Klimawandel"
Planung, Duchführung und Moderation des End of Summer Symposiums EOSS 2015 - gemeinsam mit Jörg Müller-Kindt und Dr. Detlef P. Zaun im Deutschen Technikmuseum in Berlin am 17. September 2015 mit Herrn Matthias Kurth und Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling als Gästen und Gesprächspartner

The Media Landscape in Germany
Gespräch mit einer griechischen Journalistendelegation am 10. Dezember 2014 auf Einladung des Auswärtigen Amtes in der Koordination durch das Goethe-Institut Berlin

Technologie in Vision & Realität: Drei Film- & Fernsehformate in der Diskussion
Panelstatement auf der dwerft-KONFERENZ im fx.Center in Potsdam Babelsberg am 18. November 2014, unter Beteiligung von Christian Meinberger (Director Content Programming & Production ProSiebenSat.1 Digital GmbH, Studio 71) und Christian Sommer (Motion Picture Association – MPA, Country Representative Germany) sowie AC Coppens (The Marketing Catalysts), Moderation

Online Journalismus
Gespräch mit einer französischen Journalistendelegation am 12. November 2014 auf Einladung des Auswärtigen Amtes in der Koordination durch das Goethe-Institut Berlin

Journalismus im Netzwerk
Vortrag bei der dbb akademie in Berlin am 7. Oktober 2014 vor vietnamesischen Führungskräften und Chefredakteuren im Rahmen ihrer Studienreise: „Führung und Management im deutschen Zeitungswesen mit einem Einblick in das Zeitungswesen online."

Werte in der digitalen Welt
Organisation und Durchführung eines Symposions in der Landesvertretung Bremen in Berlin am 19. September 2014
— "Bremer Runde" mit Prof. Dr. Bernd Neumann und Dr.hc. Erik Bettermann
— im Interview in der "Joker Runde" durch Michael Moon, Gistics, USA

Werkschau Thomas Billhardt
Gespräch über seine Dokumentarfotografie und Lebensgeschichte anlässlich der Eröffnung der neuen Geschäftstelle des Deutschen Journalisten Verbandes Berlin am 8. September 2014

"DigiTraining Plus: New Technologies for the European Cinemas of the Future"
Media Salles Kursus-Teilnahme in München 12.-13. Juli 2014

The Mobile Connection: Broadcasting via Personal Devices
Planung und Moderation eines Panels des NAB-Show-Symposiums "Capturing the Moment Through Mobile and Broadcast" im Rahmen des Mobile World Congress’ in Barcelona im Theatre 1 in der Halle M8, an der Fira Montjuïc am 26. Februar 2014

unter Mitwirkung von: • Georges Caron, CEO and Co-founder, Keemotion, • Cedric Fernandes, CTO, MobiTV • Cedric Fernandes, CTO, MobiTV • Jerónimo Macanás, VP Southern Europe & Latin America, Accedo

Neubabelsberg 2.0 "Wir waren wieder wer"
Vortrag vor dem AK Medien im rbb-Studio I in Postdam-Babelsberg am 14. Oktober 2013 auf Einladung des Ministers für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers

The Impact on Telecommunications Industries of Cloud Computing
Panelstatements auf der CES in Las Vegas in Abstimmung mit:
• Scott Brown – GM US, VP Strategic Relations, Octoshape • Ed Haslam – SVP, Marketing, YuMe • Rob Kay – Executive, CloudMediaHub , Strategic Blue Services • Jon Lin – Director, Corporate Development & Strategy , Equinix • Patrick Lopez – Founder & CEO , Core Analysis • Mark Ludin – Partner, KPMG • Jay Migliaccio – Director, Cloud Platforms & Services , Aspera am 9. Januar 2013

"Breitband bleibt Breitband" - Zungenbrecher oder Zukunftstechnologie?
Ein internationaler Frühschoppen von und mit Wolf Siegert

Vortrag via Skype aus Pismo, CA, zum Thema: "Breitbandversorgung in Deutschland" auf der 7. ITG-Fachtagung des ITG-Fachausschusses 5.2 „Kommunikationsnetze und -systeme“ und seiner Fachgruppe 5.2.5 „Access- and Home-Networks“ mit Unterstützung des WIK – Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste am 27. März 2013 in Berlin

Beitrag zur Veranstaltung: FILM MEETS IT 2012. Babelsberg mit 1 Gbit am Netz? Die Digitale Zukunft des Medienstandorts bei Rotor Film Babelsberg, Cinema Stage Studio F (ehemaliges DEFA70) am 22. Februar 2012

Was kommt nach der Digitalisierung?
Keynote auf dem ersten Kinokongress der Film- und Medienstiftung NRW im kölnischen Kunstverein am 16. November 2011

Erinnern war gestern.
Was kommt nach der Digitalisierung?

Impulsvortrag auf der Klausurtagung des Stiftungsverbundkollegs Informationsgesellschaft der Alcatel Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung am 20. Mai 2011 in der Akademie Schmöckwitz

Was bleibt.
Journalismus nach der Digitalisierung

Gastvortrag m Rahmen der n-space-Ringvorlesung an der Universität Potsdam auf dem Campus Griebnitzsee am 1. Dezember 2010

Introduction to the Potentials of the Network
Gastvorlesung im Rahmen des Workshops "Anything is a Storytelling Device?" an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) - heute: Filmuniversität - "Konrad Wolf" Babelsberg u.a. in Zusammenarbeit mit dem MEDIA-Programm der EU am 18. November 2010

Von Avatar bis Omega. Über das A&O postanaloger Welten.
Gastvorlesung im Rahmen des 7. transdisziplinären Kolloquiums zum Thema "Mit Kinobildern die Welt erkunden" an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) - heute: Filmuniversität - „Konrad Wolf“ Babelsberg am 29. Juni 2010

Bleibt Fensehen Fernsehen? Wenn die Binsenweisheiten über das Fernsehen in die Binsen gehen.
Vortrag auf der Jahrestagung der Fachgruppe Medienökonomie in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, DGPuK, am 15. November 2008 in St. Pölten, Österreich

Was kommt nach der Digitalisierung? Ausflüge in die Zukunft der Vergangenheit. Oder: Am Anfang war das Feuer.
Vortrag und Teilnahme an einer Podiumsdikussion im Rahmen des Schleswig-Holsteinischen Forums für Hochschulen und Medienwirtschaft: „’Gehirn aus, Internet an?’ – Schlüsselqualifikation Medienkompetenz“ in Kiel am 26. September 2008 auf Einladung von DiWiSH, Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein, Clustermanagement in der Fachhochschule Kiel

Chair: Verteilung, Content, Produktion im Wandel
unter Beteiligung von: Dr. Dirk Hetzer, Media Broadcast GmbH, Dipl.- Inf. Alexander Schulz- Heyn, TeleClix GmbH & Deutscher IPTV Verband, Dipl.- Ing. Matthias Fehr, Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnologie im DIN, Michael Bartsch, ZDF Heute- Journal
im Rahmen von NMI (Neue Medien der Informationsgesellschaft) - "Film, Medien, Computer, Content 2.0" [siehe nachfolgender Eintrag]" am 10. Juli 2008

Was kommt nach der Digitalisierung? Ausflüge in die Zukunft der Vergangenheit.
Keynote zur Eröffnung von NMI (Neue Medien der Informationsgesellschaft) - "Film, Medien, Computer, Content 2.0" im Einstein Saal der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am 8. Juli 2008, veranstaltet im Rahmen des Stiftungsverbundkollegs Berlin "Informationsgesellschaft" der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung, unter Mitwirkung der Universität Potsdam, der Technischen Universität Berlin, der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam Babelsberg, der HPI School of Design Thinking und des Instituts für Rundfunktechnik München GmbH

The Invisible Paradigme Change into Digitial Cinema
FESTIVAL DE CANNES 2008. FUTURE OF CINEMA BLOCKBUSTER PANEL
(In Association with Moving Pictures Cineuropa.org and Film & Festivals Magazine) am 21. Mai 2008 im Jean-Louis Bory Auditorium, Palais des Festivals (Video-/PPT-Präsentation aus Sydney)

Total digital? Die Zukunft der Digitalisierung in Berlin-Brandenburg
Teilnahme an einem auf Einladung von pro Brandenburg und dem rbb von Jörg Wagner moderierten Podiums-Gespräch am 3. September 2007 im Kleinen Sendesaal des rbb im Berliner Haus des Rundfunks
zusammen mit: * Dagmar Reim, rbb-Intendantin * Prof. Klaus Goldhammer, goldmedia * Dr. Klaus Rost, MAZ-Chefredakteur * Dr. Detlef Stronk, Vorsitzender der Geschäftsführung der ZukunftsAgentur Brandenburg

HD Festival Muenchen: "HD in the Production World"
Moderation des Eröffnungspanels unter Beteiligung von:
Klaus Scheurich, CEO Marco Polo Film / Nayo Titzin, CEO Spotlight Production / Martin Kreitl, CEO MKM Production / Sven Hanten, CEO Phoenix Digital / Steve MacPherson, Worklflow Architect Autodesk /
im Festsaal der IHK Akademie in München am 16. November 2006

eCulture Trends 06: Zukunft entwickeln - Arbeit erfinden
Moderation des Abschluss-Panels "Zukunft gestalten" eines Symposiums der Fraunhofer eCulture Factory im Bremer Haus der Bürgerschaft am 20. Oktober 2006 unter Beteiligung von: Jochen Schmidt, Realmix, Berlin; Klaus Burmeister, Z_punkt - The Foresight Company, Essen; Prof.Dr. Heinz-Otto Peitgen, Center of Complex Systems and Visualization, Universität Bremen; Albert Schmitt, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen; Monika Fleischmann, eCulture Factory, Fraunhofer IAIS

FIFA World Cup 2006 Review: "Good Sports and the Best of the Media".
Vortrag mit Videobeispielen im Rahmen der ersten "Free Session" der IBC 2006 am Freitag, den 8. September 2006 in Amsterdam unter dem Titel:
Sport-viewers have never had it so good!"
Moderation: John Morrell, JMA Associates, UK

Triple Play and Games: New Business Models for Game Development in Europe
As part of the GCDC [Games Convention Developer Conference] [1]
Messe Leipzig, 22. August 2006

Executive Directors’ Table: "Märkte, Mächte, Mediengesellschaft"
Einleitung und Moderation von James Mathers (Co-Founder & President Digital Cinema Society); Alf Henryk Wulf (stellv. Vorstandsvorsitzender der Alcatel SEL AG), Dr. Verena Metze-Mangold (Vizepräsidentin Deutsche UNESCO Kommission, Hessischer Rundfunk Filmförderung), Prof. Dr. Dieter Wiedemann (Präsident der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg) im Rahmen von:
Neue Medien und Technologien in der Informationsgesellschaft "Film, Computer und Fernsehen" ( NMI 2006, 19.-21. Juli) am 20. Juli 2006
Veranstalter: TU Berlin, HFF Potsdam-Babelsberg, Uni Potsdam, IRT München, Alcatel SEL Stiftung für Kommunikationsforschung

The Best of ’ODS’ - Von der ’Film-Bühne’ zum ’Licht-Spiel-Haus’
Vortrag im Rahmen der Broadcast & Production Show "Openhouse Berlin" in den Räumen der Urania Berlin, 1. Juni 2006

DVB-H und DMB - Was wird Standard fürs Handy-TV?
Statement und Podiumsdiskussion im Rahmen vom Medientreffpunkt Mitteldeutschland am 10. Mai 2006 in Leipzig

HDTV - Die Leidenschaft fürs gute Bild
Statement und Podiumsdiskussion im Rahmen vom Medientreffpunkt Mitteldeutschland am 10. Mai 2006 in Leipzig

"Glotzt nicht so romantisch". Der Mythos der Medien als Methodologie des Studienerfolges. Ein interaktiver Diskurs über den Entfremdungseffekt an den Hochschulen.
Vortrag mit Diskussion im Rahmen des Studierendenkongress der StipendiatInnengruppe Erfurt der Hans Böckler Stiftung und des Stiftungsverbundkollegs Informationsgesellschaft Berlin der Alcatel SEL Stiftung auf der Bildungsstätte Rittergut Lützensömmern (bei Erfurt) unter dem Titel: "Mein Wissen - unser Wissen? - Das Individuum zwischen Konkurrenz und Kooperation in der Informationsgesellschaft" am 4. Mai 2006

Das Kino als Kunde: König oder Knock-out?.
Konferenz-Beitrag in englischer Sprache auf dem 54. Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg, 22. November 2005

Digital Cinema - Herausforderungen für Ausbildung und Produktion
Abschlusspanel des 1. Babelsberger Workshops mit Peter Dinges (FFA) zum Thema: "Gestaltung und Wirkung in digitalen Filmproduktionen", Moderation: Prof. Hans Hattop, an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) Konrad Wolf, unterstützt durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), 3. November 2005

AM SEIDENEN FADEN
Moderation einer Sondervorführung in den Hackesche Höfe Filmtheatern, Kino 1, unter Beteiligung von Katarina Peters (Buch, Kamera, Regie, Stimme), Boris Baberkoff (Darsteller, Musik, Sounddesign), Prof. Dr. Peter Marx, Berlin (vorm. Leiter der Neurologischen
Klinik u. Poliklinik Universitätsklinikum "Benjamin Franklin", Charité), Dr. med. Uwe Meier, Grevenbroich (Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Neurologen e.V., BDN), 19. Oktober 2005

The transformation of AV industry and the digital technologies
AV-Vortrag in englischer Sprache im Rahmen des Abschlusspanels von "Silk Avenue. New Trade Routes between Asia and Europe in the Audiovisuals sector". Rome, PALALOTTOMATICA, 13. Oktober 2005

"Of Distributors and other Maniacs... New ways to reach your audience" / "Von Verleihern und anderen Besessenen.... Auf neuen Wegen zum Publikum."
Moderation der "DOK Summit" Podiumsdiskussion in englischer Sprache im Rahmen des 48. Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm, Leipzig, Alte Handelsbörse, 7. Oktober 2005
In Zusammenarbeit mit der Mitteldeutschen Medienförderung, MDM

Kino, Filme, Licht und Spiele im 21. Jahrhundert. Perspektiven und Potenziale eines Paradigmenwechsels
Eröffnungsvortrag im Rahmen der Tagung: „Film & Computer“, NMI 2005, Neue Medien der
Informationsgesellschaft, 1. Juli im Ernst-Reuter-Haus in Berlin.
Veranstaltet von: der Technischen Universität Berlin, Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf Potsdam, Universität Potsdam, Humboldt Universität zu Berlin
Gefördert von der Alcatel SEL Stiftung für Kommunikations-Forschung

From "Modern Times" to "Modern T.I.M.E.S."
Präsentation im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Innovationsforum Nonlineare Medien "Interaktive mobile Entertainment-Formate" an der Hochschule für Film und Fernsehen HFF, Digital Media Institute DMI, im Rahmen der BMBF-Innovationsoffensive Neue Länder am 24. Juni 2005 in Potsdam-Babelsberg

Too much Ado about Digital II
Vortrag im Rahmen der n_space Ringvorlesung Sommersemester 2005 "Medienkonsum im Wandel", am 22. Juni 2005 im Hasso Plattner Institut an der Universität Potsdam und dem Digital Media Institute (DMI) an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg.
Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Systemlösungen für die Kino- und Filmwirtschaft.
Fachvortrag im Rahmen der CeBIT 2005 in Hannover vom 10. März 2005

Produktion: digital! Rezeption: analog?
Dichotomien und Perspektiven gegen Ende eines Paradigmenwechsels.

Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe: "n_space - Medienproduktion im Wandel", Ringvorlesung "nonlineare Medien in der Praxis" der Universität Potsdam, Lehrstuhl für Netzwerktechnologien und multimediale Teledienste und der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg, Mittwoch, den 17. November 2004 im Hasso Plattner Institut

Too much Ado about Digital?
Pragmatismus versus Projektionen in Zeiten des Paradigmenwechsels von analog nach digital.
Prolog zur Tagung "Neue Medien der Informationsgesellschaft 2005": "NMI- Konvergenz von Film und Informatik" vom 27.[-29.] September 2004 an der Technischen Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Universität Postdam, der Humboldt Universität Berlin, der Universität Lüneburg und der SEL Stiftung für Kommunikationsforschung.

Present Role and the Visions of the Future of Interactive TV.
Vortrag an der Fachhochschule Darmstadt, 8. Juni 2004

Digital Cinema - A Challenge for European Films?
8th Annual Europa Cinemas Conference
29th November 2003 Prague

An Outlook into the New Possibilities of the Digital Age OR Re-inventing Cinema. What will change with the introduction of digital technologies in the audiovisual business and what possibilities arise for the independent media production and distribution?
Eröffnungsvortrag der VERTICALplus Think Tank Tagung:
"Marketing Specialised Audiovisual Product(s) in the Digital Age"
auf Schloss Ziethen am 31.10.2003

ITV @ IFA & IBC
3. ITV - Symposion, Burg Hemmersbach 30. September 2003

Traditionelle Ökonomie und Neue Medien.
Chancen der digitalen Produktion und Distribution

3rd Transatlantic Dialogue, Vortrag
The European Institute for the Media, U.S. Consulate General Düsseldorf, Columbia Institut for Tele-Information, New York
Düsseldorf, 17. März 2003

DVB-T. Stand der Einführung in Berlin Perspektiven der multimedialen Nutzung
Vortrag und Gespräch Hamburgische Anstalt für neue Medien
Hamburg, den 29. Januar 2003

[Menschen Medien Sensationen
Der Circus virtualis: ein Circulus vitiosus?
fmx /03_Spirit& Art:
2.-4. Mai, Stuttgart, Haus der Wirtschaft

Plattformen, Dienstkonzepte, Geschäftsmodelle - Basiselemente für erfolgreiche mobile Anwendungen im Schnittbereich von DVB-T, Mobilfunk und Internet.

Projekt Zukunft: 2. DVB-T-Workshop, Berlin 9 Oktober 2002

B.FILM FACTORY: Digital Visions
Moderation des Panels über digitale Filmvertriebsstrategien
15. September 2002, Kino CENTRAL, Berlin-Mitte

[Games Academy special: Future Trends and Reality
Cinematisation and Media Convergence
Moderation des Panels "Convergence and Content",
Berlin Beta, Festival for Digital Media, Business and Culture, [31.08.-] 01.09.2001

Multi Media Mobile
Mobile Dienste in den digitalen Rundfunk- und Telekommunikationsnetzen
(mit Jean-Claude Bisenius): Fotos: Tim Deussen
Conference "Medienforum 2001. Medien - Netze - Technologien", ICC, Berlin, 23.08.2001

Der Einsatz von Film und Streaming Media im Internet
Hochschule für Film- und Fernsehen, Potsdam/Babelsberg, 15.02.2001

Investment im Internet: Chancen und Risiken
Vortrag mit Diskussion
KRONE MT Potsdam 31.08.2000

Public Private Partnership
Reden wir miteinander - bewegen wir etwas. Eine Einführung
Informations- und Kommunikationstechnologie Verbund e.V.,
Berlin, 24.08.2000

The Experience of Bologna and Berlin.
Audiovisual Festivals and New Media Conference,
Coordination Européenne des Festivals Cinèmas (CEFC), Bruessel, 16.06.2000
für Transmediale Berlin; mit Andrea Romeo (Future Film Festival Bologna)

Capital of talent.
Moderation des Medien jour fixe
Industrie- und Handelskammer,
Berlin, 20.01.2000

Is the Access to the Means of Digital Production the Key to Enter the Low-Budget
Filmakers Heaven? Filmmaking in the Digital Age - Some Hints
.
International Film Festival Ljubljana Conference, 17.11.1999

The European Digital Network Implementation Group (EDN)
Über die 1996 in Bruxelles gezeichnete Charta über den Multi-Media-Zugang zum Europäischen Kulturerbe [2], das European Cultural Backbone (ECB) und die European Coordination of Film Festivals (ECFF)
Sonar Festival, Barcelona 19.06.1999

Internet: Nutzung und Nutzen für mittelständische Unternehmen.
(mit Dr. Frank Eckart)
Wirtschaftsjunioren Braunschweig, 23.03.1999

Fernsehen im Internet - Mythos oder Chance?
Präsentation des ersten interaktiven Fernsehversuches in Deutschland und: Der Stand der deutschen Fernsehanstalten, in welcher Form sie interaktiv werden wollen bzw. WEB-TV betreiben (werden).
transmediale ’98, Berlin 1998

Information Technology in Germany.
Trade Development Alliance of Greater Seattle.
Seattle, 02.12.1997

ISDN in the area of radio brodcasting: "Two ’B’or not to ’B’?"
EIUF-European ISDN User Forum, ISDN Workshop
Kiew, 07.10.1997

La pris en compte des usages dans la conception et le développment des technologies d’information et de communication.
France Telecom, (Tele)Communications-Premier colloque international "Penser les Usages" Palais des Congrès d`Arcachon
Arcachon, 29.05.1997

Weltumspannend denken - auf dem Punkt genau handeln.
Globalisierung als Philosophie und Praxis.
ISWA-Seminar "Globalisierung - Chance und Herausforderung für die deutsche Wirtschaft,
Berlin, 23.06.1996

Telekommunikation und transeuropäische Netze.
Perspektiven industrieller Kooperation in Europa.
Moderation, Friedrich-Ebert-Stiftung, Potsdam, 07.06.1996

ISDN for small Bussiness - Multimedia.
Chairman, EIUF - European ISDN User Forum,
Eleventh Plenary, Edinburg, 20.05. - 22.05.1996

Interaktives TV.
Moderation
4. Deutscher Multimedia Kongreß ’96, Leipzig, 13.05.1996

[Das Ende des Unvorstellbaren - Zur Einleitung [3]
Moderation, transmediale ’96,
Berlin, 24.02.1996

Telecomms Tutorials
Moderation, EVA ’95, Electronic Imaging & The Visual Arts,
London, 26.07. [- 28.07.] 1995

Kommentar zu den Bundestagswahlen.
Goethe-Institut, Central Culurel Allemand, Veranstaltung zu den Bundestagswahlen
Lille, 16.10.1994

Vers une Eurorégion de L`Education.
Les Premieres Euroregionales deL’Education,
Lille, 31.05. - 01.06.1994

Multimedia in digital networks: David meets Goliath.
Module 4: Multimedia Seminar, DIGIMEDIA ’94, Geneva, 25.-27.05.1994

Teilnehmer Forumsdiskussion: La communication locale vue d"ailleurs"
CAP’COM- Forum de la communication des Institutions des collectiivitès locales et des Ètablissements publics
Palais des Congrès à Lyon
Lyon, 13.05.1994

Mobiler Zugang zu Mailboxen: D1 und D2.
Tagung "Mailbox-Anwendungen für mittelständische Unternehmen",
Frauenhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation,
Stuttgart, 29.04.1993

Die Zukunft der Bilder. Die Zukunft der Urheber.
VG (Verwertungsgesellschaft) Bild-Kunst, Tagung zum 25. Jahrestag
Bonn, 15.11.1993

Goliath meets David: Multimedia goes ISDN.
Vortrag auf Online ’93, Stuttgart 1993

Mehr-Wert mit "Neuen Medien"?
Was ein Geisteswissenschaftler von Informations- und Kommunikationstechniken verstehen sollte.
Universität Mannheim, Fachschaft SpLit, Mannheim, 15.06.1992

Le Partenariat de Deutsche Bundespost Telekom et des sociétés privees dans la commercialisation du cable en Allemagne.
CNIT, La Defense (Paris), 17.03.1992
10 IDEES POUR VENDRE LE CABLE, L’EXAMPLE ALLEMAND (EDICOM / INT‚ GRATION)

ISDN - a money maker? International Services Demanded Now!
Palais de Congres, Bruxelles / Paleis voor Congressen, Brussel 06.11.1991 Abstract

Telecommunications and the Visual Arts. Two Projects: DEUS ex MEDIA & EIUF.
University College, Birkbeck, ELECTRONIC IMAGING AND THE VISUAL ARTS
London, 26.07.1991

Neue Medien und Geisteswissenschaften
Mehrwert mit neuen Medien? Was ein Geisteswissenschaftler von Informations- und Kommunikationstechniken verstehen sollte.
Universität Mannheim, 15.06.1991

DEUS ex MEDIA
Wirkliche und virtuelle Tele-Kommunikations-Netze.
Universität Mannheim, DIES ACADEMICUS, Mannheim, 12.06.1991

Interactive and International ISDN-applications in Europe Projects - Potentials - Proposals.
EIUF, 2nd European ISDN User Forum, Brüssel, 11.03.1991

Les Nouvelles Technologies de la Communication a domicile.
Les NTC et l ’Europe.
Université Paris IX Dauphine, Paris 1989

Perspektiven in den Zwischenräumen
Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 08.10.1989

Deutschland, Deutschland: Aus dem All.
Bundesdeutsche Interessen an transnationaler Ausstrahlung.
MedienForum. Internationaler Kongreß für die professionelle Anwendung der Kommunikationstechnik, Berlin, 30.08.1989

ISDN in West-Germany
Communications in the 1990’s
IDATE, 10th International Conference, Montpellier, 17.11.1988

L’EUROPE ET LES NOUVEAUX MEDIAS.
CFPJ (Centre de Formation et de Perfectionnement des Journalistes). Centre d’Images de GRAMMONT, Montpellier, 1988

Perspectives pour l’industrie cinématographique face aux TV câble.
Festival International du Film, Amiens, 11/1987

SPONSORING.
Strasbourg 13.03.1987

European programming strategies for pan-european satellite broadcasters. An economic and cultural challenge.
SFSIC (SOCIETE FRANCAISE DES SCIENCES DE L’INFORMATION ET DE LA COMMUNICATION), Paris, 23.10.1987

Radio ’87. La Technique, le Marketing, l’image de marque.
MIP RADIO / MIDEM, Cannes, 27.1.1987

Kabelmarketing in der BRD.
Die Zukunft der Kommunikationsdienste - Kommunikationsdienste der Zukunft.
IDATE, Montpellier, 18.11.1986

Bürgerservice.
La Pluralité à la télévision.<
br>
Die Zukunft der Kommunikationsdienste - Kommunikationsdienste der Zukunft.
IDATE, Montpellier, Nov. 1986

Regional- und Lokalfernsehen in der Bundesrepublik Deutschland.<br>
Bestandsaufnahme und Perspektiven.
National Federation of Local Cable Programmers, San Francisco, 10.07.1986

Klassik-Video-Clips.
"stumm-film-musik-video" oder die Konkurrenz von Auge und Ohr.
Hochschule für Musik und Theater Hannover und Kommunales Kino, Hannover, 27.04.1986

Les chaînes communautaires - qu’est ce que ça veut dire?
Journées Internationales de l’IDATE, Montpellier, 15-17. November 1989

Bürgerkanäle in der BRD.
Lokalbezug und Neue Medien = Neue Utopien?
Ludwigshafen 1985

Deutsch-Französischer Fernsehworkshop mit kreativen Ergebnissen.
Leitung und Moderation
DFJW; B.I.L.D., Baden-Baden, 13.09. - 30.09.1984

Paris 1871.
Deutsch-Französische Gesellschaft, Berlin, 27.02.1984

Video an der Volkshochschule.
Senat für Schulwesen, Jugend und Sport, Berlin, 19.11. - 20.11.1993

Deutschland 1983.
Werden die Wahlen Wunder wirken? (& Video)
G.I. HONG KONG, Hong Kong, 20.04.1983

Brecht und Berlin.
G.I. Tokyo, Tokyo, 13.04.1983

Welches Deutschland wählten wir?
(& Video)
D.K.Z. Taipei, Taipei, 30.03.1983

Der anachronistische Zug in Deutschland - 1947/1980.
(& Video)
G.I. Tokyo, Tokyo, 22.04.1982

Einführung in das Werk Bertholt Brechts und seine Bedeutung für Ostasien.
SUI JO UNIVERSITY, D.K.Z. Taipei, 26.03.1981
Bertholt Brecht:" Der gute Mensch von Sezuan "
- oder: Was hat Brechts "Sezuan" mit China zu tun?
FU JEN UNIVERSITY, D.K.Z. Taipei, 26.03.1981

Aktuelle Betrachtungen zur Rezeption eines Deutschen Klassikers Deutsches Kulturzentrum Taipei.
TAMKANG UNIVERSITY, Taipei, 25.03.1981

Neue Probleme bei der Rezeption eines modernen deutschen Klassikers - oder: Wie wir Brecht verdaut haben.
(& Film)
[Veröffentlicht als: How we digested Bertolt Brecht.
In: A. Tatlow, T.-W. Wong (Hg.): Brecht and East Asian Theatre.
Hong Kong: Hong Kong University Press 1982].
HONG KONG, G.I. Hong Kong, 17.03.1981

Zur Brecht Rezeption in Deutschland (und Frankreich) heute.
Beispiele und Vorschläge.
UNIVERSITY OF HONG KONG, Hong Kong, März 1981

Wanted - tot oder lebendig: "die Tageszeitung".
CFPJ, CENTRE DE FORMATION ET DE PERFECTIONNEMENT DES JOURNALISTES...
Paris, Januar 1981

Warum eigentlich Kindertheater? <br<
Einführungsvortrag zur Internationalen Kindertheatertagung.
DEUTSCHE UNESCO-KOMMISSION, EVANGELISCHE AKADEMIE, Remscheid, Februar 1979

"Macht Universität und kein Theater"
Zum Un-Verständnis der Interdependenz von Wissenschaft und Kunst.
UNIVERSITÄT OLDENBURG, Oldenburg, November 1978

Wer in der Gesamtschule sitzt, der sollte nicht mit Zensuren werfen.
Arbeitsgruppe: Soziales Lernen im Kunstunterricht.
GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT GESAMTSCHULE, Berlin, Mai 1978

Die aufhaltsame Enteignung des Bertholt B.
(zusammen mit Rolf P. Parchwitz, Klaus Völker, Gerhard Zwerenz)
VEREINIGUNG KULTUR UND VOLK, München, Februar 1978

Möglichkeiten und Perspektiven innerhalb und jenseits des Modellversuchs "Künstler und Schüler".
HESSISCHES INSTITUT FÜR BILDUNGSPLANUNG UND SCHULENTWICKLUNG,
Fortbildungsseminar, Januar 1978

Medienseminar: Arbeitende Gruppen - Bremer Blockland I und II.
Leitung und Vortrag mit Video.
BILDUNGSZENTRUM JAGDSCHLOSS GÖHRDE, Göhrde, Nov.und Dez. 1977

Neue Formen der Kulturvermittlung: Zur ästhetischen Funktion von Selbstdarstellung im Alltag.
EVANGELISCHES INDUSTRIE- UND SOZIALPFARRAMT, Iserlohn DEUTSCHE UNESCO KOMMISION, Oktober 1977

Mündliche Kommunikation in der Schule.
Modellversuch: Künstler und Schüler - Idee und Wirklichkeit.
(mit Willi Herzig)
DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SPRECHKUNDE UND SPRECHERZIEHUNG, PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE NEUSS, Neuss, Oktober 1977

Videopraxis in der Hochschulausbildung: The Medium is the Message - bleibt es doch dabei?
PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE, HOCHSCHULE DER KÜNSTE, Berlin, Oktober 1976

Projekt-Orientation in Higher education for Science and Science-based Professions:
Zum Beispiel Roskilde. Chancen und Grenzen einer radikalen Reform.
Anmerkungen zu einer Filmidee.
UNIVERSITÄT BREMEN (u.a.), Bremen, März 1976

Lehre, Vorlesungen, Forschung, Gremienarbeit

2016 Lehrbeauftragter
"Ästhetik und Design Thinking"
im Studiengang Wirtschaftskommunikation an der bbw Hochschule in Berlin

2015 - 2016: nominiert als Dozent
an der Corporate Film Academy (CFA) in München

2014: Berufung
in den Beirat des Studienganges Wirtschaftskommunikation
durch den Rektor der bbw Hochschule in Berlin

2014: Lehrbeauftragter
"Online Journalismus" im Bachelor-Studiengang "Journalismus und Unternehmenskommunikation"
"Konvergenter Journalismus" im Master-Studiengang "Konvergenter Journalismus"
an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Berlin

2011 Lehrbeauftragter mit Prüfungsverpflichtung
"Der zukünftige Arbeitsplatz: der Arbeitsplatz der Zukunft?"
Masterstudiengang Medienwissenschaft, Modul V: Medienökonomie, des Instituts für Musik- und Medienwissenschaft der Philosophischen Fakultät III an der Humboldt-Universität zu Berlin

2010 - 2011 Lehrbeauftragter mit Prüfungsverpflichtung
"50. IFA - 25 Jahre CeBIT. Und die Zukunft?
Erkundungen zur Geschichte und Zukunft der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) im CE- (Consumer-Electronics-) und B-to-B- (Business-to-Business-) Bereich am Beispiel von IFA und CeBIT." (letztmalig am 26. März 2010: "Mediensektoren / Mediensysteme III – Telekommunikation/TV" )
Masterstudiengang Medienwissenschaft, Modul V: Medienökonomie, des Instituts für Musik- und Medienwissenschaft der Philosophischen Fakultät III an der Humboldt-Universität zu Berlin

2010 Gastvortrag
"Was bleibt. Journalismus nach der Digitalisierung"
im Rahmen der n-space-Ringvorlesung an der Universität Potsdam auf dem Campus Griebnitzsee (1. Dezember 2010)

2010 Gastvorlesung
"Introduction to the Potentials of the Network"
Workshop "Anything is a Storytelling Device?" der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) - heute: Filmuniversität Babelsberg - Konrad Wolf u.a. in Zusammenarbeit mit dem MEDIA-Programm der EU (18./19. November 2010)

2010 Lehrbeauftragter
"Von Avatar bis Omega. Über das A&O postanaloger Welten."
im Rahmen des 7. transdisziplinären Kolloquien zum Thema "Mit Kinobildern die Welt erkunden" an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) - heute: Filmuniversität Babelsberg - „Konrad Wolf“

2009 - 2010 Lehrbeauftragter
Vorlesungen / Blockseminare im Rahmen des ersten Masterstudiengangs "Media Management" mit dem Schwerpunkt "Media- und Kommunikationsberatung" an der Fachhochschule St. Pölten

2006 - 2010 Lehraufträge
Vorlesungen, Blockseminare, Exkursion (im September 2010 nach Shanghai) im Rahmen des österreichweit "bislang einzigen postgradualen Lehrgang[s] im Bereich Medienmanagement", der sich "gezielt an ManagerInnen [richtet], die in Top-Positionen der Medienbranche tätig sind (Executive Level)"
Fachhochschule St. Pölten, MBA Media Management

Betreuung und Begutachtung von Abschlussarbeiten für den Master of Arts in Business (MA) an der Fachhochschule St. Pölten

2006 Vorträge & Seminare
"Glotzt nicht so romantisch". Der Mythos der Medien als Methodologie des Studienerfolges. Ein interaktiver Diskurs über den Entfremdungseffekt an den Hochschulen.
Vortrag mit Diskussion im Rahmen des Studierendenkongress der StipendiatInnengruppe Erfurt der Hans Böckler Stiftung und des Stiftungsverbundkollegs Informationsgesellschaft Berlin der Alcatel SEL Stiftung auf der Bildungsstätte Rittergut Lützensömmern (bei Erfurt) unter dem Titel: "Mein Wissen - unser Wissen? - Das Individuum zwischen Konkurrenz und Kooperation in der Informationsgesellschaft" am 4. Mai 2006.

2005 Vorträge
"Kino, Filme, Licht und Spiele im 21. Jahrhundert.
Perspektiven und Potenziale eines Paradigmenwechsels"
Eröffnungsvortrag im Rahmen der Tagung: „Film & Computer“, NMI 2005, Neue Medien der Informationsgesellschaft, 1. Juli im Ernst-Reuter-Haus in Berlin. Veranstaltet von: der Technischen Universität Berlin, Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf Potsdam, Universität Potsdam, Humboldt Universität zu Berlin; gefördert von der Alcatel SEL Stiftung für Kommunikations-Forschung.

"From ’Modern Times’ to ’Modern T.I.M.E.S.’"
Auftaktveranstaltung zum Innovationsforum Nonlineare Medien "Interaktive mobile Entertainment-Formate" an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) "Konrad Wolf", Digital Media Institute DMI, im Rahmen der BMBF-Innovationsoffensive Neue Länder am 24. Juni 2005 in Potsdam-Babelsberg.

2005 & 2004: Vorträge
im Rahmen der Vorlesungsreihe: "n_space - Medienproduktion im Wandel", Ringvorlesung "nonlineare Medien in der Praxis" der Universität Potsdam, Lehrstuhl für Netzwerktechnologien und multimediale Teledienste und der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg
- "Too much Ado about Digital. II" (22. Juni 2005) &
- "Produktion: digital! Rezeption: analog? Dichotomien und Perspektiven gegen Ende eines Paradigmenwechsels." (17. November 2004)

2004 Prolog
zur Tagung "Neue Medien der Informationsgesellschaft 2005. Konvergenz von Film und Informatik" an der Technischen Universität Berlin (in Zusammenarbeit mit der Universität Postdam, der Humboldt Universität Berlin, der Universität Lüneburg und der SEL Stiftung für Kommunikationsforschung).
"Too much Ado about Digital? Pragmatismus versus Projektionen in Zeiten des Paradigmenwechsels von analog nach digital." (27. September)

2004 Lehrbeauftragter
für den Master-Studiengang "Multimedia Production" an der Fachhochschule Kiel

2003 Seminar
auf Einladung des CAID in Athen aus Anlass der Verleihung der 11. International Moebius Awards, Athen: "The Future of Informatics" (6. Oktober)
gemeinsam mit Marita Liulia (Finland) & Xavier Perrot (France)

2001 Universitätsringvorlesung
"e-Management - Chancen für die deutsche Wirtschaft" an der Freien Universität Berlin, Ostasiatisches Seminar: "’Keine Zeit Alter’ - Entwürfe für Kommunikationsszenarien im Digitalen Zeitalter" (12. Dezember)

2001 Gastvorlesung
an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) "Konrad Wolf", Potsdam
"Nutzen und Nutzung des Internets"

2000 Gastvorlesung
an der Technischen Universität, Berlin
"Neue Medien - Chancen und Herausforderungen"

1997 Dozent
für den Kurs: "Mediaexperte" bei Klett WBS, Berlin

1992 Gastvorlesung
an der Universität Mannheim:
"Was ein Geisteswissenschaftler von Informations- und Kommunikationstechniken verstehen sollte." (15. Juni)

1990 Supervisor
für "Berufliche Orientierung auf dem freien Markt" beim Medienzentrum der Arbeiterwohlfahrt, Berlin

1990 Lehrbeauftragter
für "Film-Video-Digitalbild" an der Universität Mannheim

1989 Referent
für die Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin

1989 - 1993 Associated Contractor
im RACE (R&D in Advanced Communication-technologies in Europe) Programm R1073 der SOCIETE FRANCAISE DE STOCKAGE GEOLOGIQUE GEOSTOCK, zusammen mit SARDE S.A., TELESYSTEMS, PLANET S.A., SPECTRUM ENERGY & INFORMATION TECHNOLOGY LTD.

1988 Gastdozent
zum Thema Filmästhetik im Rahmen des Programmkurses "Advanced Video Editing"
beim Sender Freies Berlin (SFB), Teaching und Training Center

1988 Dozent
für "Video-Kunst, -Produktion, -Rezeption und -Technik"
an der Deutschen Film- und Fernsehakademie, Berlin

1984 - 1986 Referent, Planer
für die Konrad-Adenauer-Stiftung beim Bildungswerk Schloß Eichholz, Wesseling

1983 Dozent
für Erwachsenenfortbildung "Brecht und die neuere deutsche Dramatik" an der Volkshochschule Berlin

1980 - 1987 Dozent
der ersten experimentellen Videowerkstätten an der Paul-Löbe-Volkshochschule, Berlin zu folgenden Themen
- Videoproduktion - Video als elektronischer Kugelschreiber
- Videoart - eine Einführung in die Kunst des Sehens
- Die Kunst: Video zu machen
- Video - Produktion
- Video - Labor
- Video Art - eine Einführung
- Offener Kanal? Wir machen Video!

1983 Gastprofessur
"Brecht und die neuere deutsche Dramatik",
Tamkang Chair an der Universität Taipeh

1981 Forschungsseminar
"Brecht und China",
beim Department of English Studies and Comparative Literature an der Universität of Hong Kong

1978 - 1980 Referent und Planer
für Konferenzen der Deutschen UNESCO-Kommission, Bonn

1976 - 1980 Dozent
für Deutsch als Fremdsprache am Institut de Recherche et de Perfectionnement de l’ Organisation Professionnelle (IRPOP), Paris

1976 - 1980 Leitung
der Forschungsgruppe "Schule und Universität"
des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW), Bad Honnef und des OFAJ, Paris

1976 - 1980 Konzeption und Leitung
von forschungsorientierten Fortbildungsseminaren für Ausbilder beim Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), Bad Honnef und des OFAJ, Paris

1976 - 1977 Tutor
für Schauspielerfortbildung im Rahmen des Modellversuches "Künstler und Schüler" an der Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung (ARS), im Auftrage des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft, Bonn

1976 - 1977 Lehrbeauftragter
an der Universität Bremen mit den folgenden Seminaren:
- Jugendarbeitslosigkeit und berufliche Bildung
- Filmarbeit mit arbeitslosen Jugendlichen an der Universität Bremen

1976 - 1977 Lehrbeauftragter
an der Universität Bremen mit den folgenden Seminaren:
- Lernen am Arbeitsplatz Universität - im Medium des Films
- Filmtechnik
- Produktion eines Films: Lernen am Arbeitsplatz Universität

1973 - 1975 Tutorien
im Studienbereich Kommunikation/ Ästhetik an der Universität Bremen
- Funktion und Selbstverständnis ’linker’ Künstler und Intellektueller in der Weimarer Republik. Sozialhistorische und sozialpsychologische Untersuchungen. (WS 73/74)

1972 Counselor
Regie- und Erziehungsarbeit mit Jugendlichen für
The Appel Farm. art & music center for children, inc., Elmer (N.J), USA

Anmerkungen

[12006 program, Europe’s leading developer conference, the Workshop "Triple Play & Games - New Business Models for Game Development in Europe", takes a close look at the convergence of internet, telephone and television, and the resulting opportunities for game developers. [...] Dr. Wolf Siegert, a consultant on convergence issues for the last 15 years will introduce the workshop’s subject from an independent point of view.

[2... zu deren Erstunterzeichner auch die IRIS Media gehörte

[3Am Anfang war das Wort. Und Gott sprach, Du sollst Dir kein Bild von mir machen.

Man muß sich unseren Titel auf der Zunge zergehen lassen. Welch hoher Anspruch in diesem Spruch vom UNVORSTELLBAREN. Was ist das, das Unvorstellbare? Und was ist dann das Ende des Unvorstellbaren?

Das Ende des Unvorstellbaren", das klingt nach einer Negation, die sich in dem Wort ENDE andeutet. Aber in unserem Zusammenhang, im Bezug zum Unvorstellbaren: wird mit der Verkündung des Endes nicht zu einer doppelten Negation hingeführt und damit zu etwas POSITIVEM?

"Nichts ist unmöglich" heißt es in der Werbung, fröhlich gesungen. Und: wer singt? Tiere. Das heißt: es sind Menschen, die singen. Sie singen synchron, gekoppelt an die Vorstellung der Tierbilder und an zugleich gekoppelt an ihre Vorstellung, wie Tier singen würden, wenn sie singen könnten. Sie, die Tiere, audiovisuell eingefangen und digital zu leichter Konsumkost verarbeitet, wissen nicht, was man ihnen da in den Mund legt. Und wir, wir wissen, daß diese Kreaturen nicht wissen können, daß sie singen können, geschweige denn, was sie da singen. Und doch: wir "glauben" ihnen. Oder etwa nicht?

Wir sehen, daß das Unmögliche möglich wird. Und das gefällt ? oder nicht?

FRAGEN:

— wem gefällt diese Werbung, wem nicht?
— wem gefällt Werbung sowieso prinzipiell nicht?
— wer von Ihnen ist selber mit der Produktion von "Video" im weitesten Sinne, von audiovisuellen Medien beschäftigt?
— wer im Umfeld dieser Tätigkeit (Vertrieb, Kritik, Sammlung, ...)
— wer kann seinen Lebensunterhalt damit bestreiten?